Mein dunkles Geheimnis

Diejenigen unter Euch, die meinen Betrag über das Leben als alleinerziehende, selbstständige Mutter gelesen haben, dachten vielleicht, dass das die einzige Baustelle in meinem Leben ist. Es würde an Herausforderungen nicht mangeln, wenn man „einfach nur“ alleinerziehend mit zwei Kleinkindern ist und nebenbei versucht, Vereinbarkeit zu leben. Das ist aber bei Weitem nicht die größte Herausforderung, die mir das Leben gestellt hat.

Lange habe ich überlegt, ob ich über das folgende Thema schreiben soll und welche Konsequenzen folgen könnten, sobald ich diesen Beitrag veröffentliche. Doch im Leben gibt es nur zwei Motive für Entscheidung: Angst oder Liebe. Und während ich Angst hatte, mich auf diese Weise verletzlich zu zeigen, habe ich vergessen, dass Angst ein schlechter Begleiter ist. Zumindest, wenn sie mich hindert, weiter zu kommen. Tief in mir spüre ich, dass dieser Blogbeitrag endlich gemacht werden muss, damit ich diesen Blog weiterführen kann.

Daher möchte ich dir, lieber Leser oder liebe Leserin, zu Beginn erstmal danken, dass du mir bisher beigestanden hast. Was ich dir nun erzähle, wird dich vielleicht schockieren. Aber vielleicht auch ermutigen, für deine Bedürfnisse zu kämpfen.

Hier also die Wahrheit über die Herausforderung, die seit mehreren Jahren meinen Alltag bestimmt: Ich bin Überlebende und gleichzeitig weiterhin Betroffene von emotionaler Gewalt, Stalking und Abuse-by-Proxy. Ich (und meine Kinder) wurden schwer traumatisiert. In Deutschland läuft das, was mir bzw. uns zugestoßen ist auch unter dem Begriff „Narzisstischer Missbrauch“. Wann dieses Thema ein Ende hat, ist nicht absehbar.

Was ist narzisstischer Missbrauch

Narzisstischer Missbrauch ist Gewalt (emotional, körperlich, finanziell, ökonomisch), die von einer Person mit einer narzisstisch-paranoiden Persönlichkeitsstörung durchgeführt wird. Personen mit dieser Persönlichkeitsstörung können nach Außen hin die charmantesten Nachbarn, Bekannten, Kollegen oder gar Familienmitglieder sein – doch sobald man mit Ihnen eine intime Beziehung (und damit eine gewisse emotionale Abhängigkeit) entwickelt, beginnt der narzisstische Missbrauchszyklus. Ein Mensch mit dieser Persönlichkeitsstörung zeichnet sich durch mangelnde Empathie, Sadismus und ein extrem erhöhtes Selbstbild aus. Viele von ihnen, sowie auch mein späterer Peiniger, handeln „verdeckt“. Das bedeutet, sie tragen eine Maske und präsentieren dir (teilweise über Jahre!) ein falsches, perfektioniertes Selbst, um dich in die Falle zu locken. Sie wissen, dass sie dich kontrollieren und missbrauchen werden – lange, bevor du es bemerkst.

Obwohl ich meine Ursprungsfamilie liebe, muss ich ehrlicherweise gestehen, dass in meiner Kindheit nicht alles ganz glatt gelaufen ist. Als Folge dieser „holprigen“ Kindheit war ich innerlich verunsichert, wie eine gesunde Partnerschaft, aber auch sogenannte Red Flags (Warnhinweise für eine toxische Beziehung) aussehen. Obwohl nach wenigen Monaten sein Verhalten zunehmend kontrollierend, ambivalent und verbal übergriffig wurde, übersah ich die Gefahr. Schließlich hatte ich kein Bild einer geborgenen, transparenten, liebevollen Beziehung zwischen zwei Erwachsenen in meinem Erfahrungsportfolio. Mein Partner allerdings malte mir das Bild von seiner perfekten Familie und wie sehr er ja wisse, wie man gesunde Bindungen lebt. Ich glaubte ihm.

Ich kannte „den Mann mit der Maske“ etwa sieben Jahre (!), bevor wir ein Paar wurden. In seiner Außenwirkung war er Mann alles, was ich in meinem Leben gesucht hatte. Er war charmant, sportlich, erfolgreich und hatte die gleichen Interessen, wie ich. Er erklärte mir, er habe sieben Jahre auf mich gewartet und ich sei das Beste, was in seinem Leben je passiert sei. Ich glaubte ihm und ich war nicht die Einzige. Denn, da er so tat, als sei er ohne Familienanschluss in Deutschland, durfte er an mehreren Weihnachtsfeiern in meiner Familie teilnehmen. Alle fanden diesen Mann großartig, obwohl er nicht deutschen Ursprungs war und meine Großeltern eigentlich eine diskriminierende Haltung zu „Ausländern mit deutschem Pass“ haben. Man kann sich also vorstellen, wie perfekt seine Maske gewesen sein muss.

Während der Endphase meines Studiums wurden wir dann ein Paar und ich zog in meine Heimatstadt zurück – direkt in seine Wohnung. Da er über Jahre eine konstant makellose Außenwirkung hatte, nahm ich ihn als extrem hilfsbereit, bemüht, empathisch und sozial vernetzt wahr. Wenn er kein Traummann ist, wer konnte es dann sein? Er klebte meinen Nachnamen an sein Klingelschild, also zog direkt nach dem Studium bei ihm ein. Plötzlich begann er, mich mit Aufmerksamkeit zu bombardieren. Heute weiß ich, dass diese Bombardierung mit Aufmerksamkeit die erste Phase einer toxischen Beziehung ist und ich erkläre euch auch gleich warum. Disclaimer: Jede Beziehung beginnt mit einer rosa-roten Brille. Solange ihr noch nie mit einem Soziopathen zusammen ward, werdet ihr jedoch nicht verstehen, wie viel intensiver die erste Phase mit einem verdeckten Soziopathen bzw. Partner mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung ist.

Die erste Phase in der narzisstischen Missbrauchsspirale wird fachlich als „Lovebombing“ beschrieben. Lovebombing äußerte sich bei unserer Beziehung durch extrem viele Nachrichten, viele Anrufe täglich, Geschenke und unnatürlich zuvorkommendes Verhalten, Komplimente uvm. Ab und zu wurde es mir zu viel. Sein Verhalten löste in mir Widerstand aus, aber ich redete mir ein, dass er einfach so verliebt in mich sei und er sich bald „beruhigen“ würde.

Einige Monate bevor ich schwanger wurde, leitete mein Peiniger die zweite Phase des Missbrauchs ein, die sogenannte Devaluierung und das Gaslighting. Er drohte mir beispielsweise damit, dass er mich betrügen würde, wenn ich nicht augenblicklich mit dem Rauchen meiner Party-Zigarette aufhöre. Während er mir drohte, sagte er mir, er tue das nur zu meinem Besten, denn schließlich ginge es um meine Gesundheit und um die künftige Schwangerschaft. Auf diese Weise schaffte er es, dass ich mich Stück um Stück von ihm bedrohen ließ und gleichzeitig in meinem Gehirn eine Konditionierung entstand: „Wenn er mich bedroht, ist dies zu meinem Besten.“ Außerdem konnte ich mir nicht vorstellen, was „in ihn gefahren sein könnte“, mich so zu behandeln. Da ich fest glaubte, dieser Mann sei der fürsorglichste der Welt, musste das Problem bei mir sein, oder?

Er begann Streitigkeiten aus dem Nichts und zog sich dann zurück, scheute nicht, mich furchtbar zu beleidigen und zu kontrollieren, wurde ausfallend und testete aus, wie weit er bei mir gehen konnte. Er nutze Gaslighting als Methode, um mir meine Wahrnehmung zu verdrehen und war damit so erfolgreich, dass ich (zu diesem Zeitpunkt Teamleiterin im Vertrieb und schwanger) mich als Versager in meinem eigenen Leben fühlte. Anschließend ignorierte er mit teilweise über Tage und rief meine Familienmitgliedern an, um sich über mich zu beschweren.

Doch auch beschwerte er sich nicht auf „normale“ Weise bei diesen Menschen, sondern er manipulierte sie. Unter dem Deckmantel des besorgten, hilfesuchenden Partners, dessen Partnerin völlig irrationale Verhaltensweisen hat, erschlich er sich durch Manipulation das Vertrauen meiner Familie und versuchte, einen Keil zwischen uns zu treiben. Er begann, ständig Dritte in unsere Konflikte zu ziehen und geilte sich daran auf, wenn es Drama gab. Dies erkannte ich, als ich ihm in einer solchen Situation in die Augen schaute. Da sah ich sein wahres, hasserfülltes, sadistisches Selbst. Von da an hatte ich Angst vor ihm – die ich allerdings nicht wahrhaben wollte.

Ich dachte, ich werde wahnsinnig

Irgendwann wurde er eifersüchtig auf das Baby und begann das Baby zu benutzen, um mich gefügig zu machen. Es sind Dinge passiert, die sich kein gesunder Mensch vorstellen kann. Alle Drohungen wurden Wahrheit. Die Angst, die eine Mutter um ihr Kind hat, war für mich unerträglich und traumatisch. Sie ist mittlerweile so tief in mein Unterbewusstsein gerückt, dass ich bei jeder Übergabe der Kinder heute noch Anzeichen von Panikattacken bekomme.

Am Ende der Partnerschaft drohte er mir unendlich oft, mir meine Kinder wegzunehmen oder mir Rechtsanwälte auf den Hals zu hetzen, wenn ich mich trenne. Hinter meinem Rücken fotografierte er Tagebucheinträge von mir und drohte, diese zu veröffentlichen. Alles, was er sagte, wurde wahr.

Irgendwann sagte er mir: „Tatjana, pass auf, was du machst. Du weißt, was dann passiert.“ Da wusste ich, ich muss mich trennen. Doch, bis es soweit wahr, schloss ich mich viele Male mit meinem Kind zusammen in ein Zimmer ein, damit uns nichts passiert. Es gab zwei Polizei-Einsätze und einmal gingen wir ins Frauenhaus. Jedes dieser Worte zu schreiben ist mir unglaublich peinlich. Denn heute denke ich mir, wie konnte es nur so weit kommen?

Trenn dich doch einfach

Viele Menschen fragen sich, warum ein Opfer von Missbrauch sich nicht einfach trennt oder wie es überhaupt sein kann, dass man noch ein weiteres Kind von einem Täter bekommt. Diese Frage ist berechtigt und sie ist sehr einfach, aber auch sehr komplex zu beantworten.

  1. Wir haben Angst um unsere Kinder – zu Recht.
  2. Wir sind abhängig wie ein Süchtiger, der seinen nächsten Schuss braucht. Das emotionale Wechselbad, dass durch die extreme Aufmerksamkeit und die plötzliche Devaluierung in meinem Körper entstand ist wissenschaftlich erforscht. Heute weiß ich, dass das Wechselbad zwischen Lovebombing und plötzlicher Devaluierung im Körper eines Opfers den gleichen Mechanismus auslöst, wie bei einem Drogenabhängigen, dem der Stoff fehlt. Ich war also plötzlich emotional abhängig, ohne es zu verstehen. Das Einzige, was mich in diesem Moment aus dem Zyklus hätte befreien können, wäre das Wissen, dass dieses Verhalten nicht gesund ist und dass ich auf meinen Instinkt vertrauen muss. Doch, wenn ich versuchte, ihn zu verlassen, setze er wieder seine Maske auf und redete mir ein, dass alles sei nicht passiert oder ich mache aus einer Mücke einen Elefanten. Kindern widerfährt das Gleiche, wenn sie alt genug sind, um hinter die Maske zu blicken.
  3. Wir sind Opfer von Brainwashing, Manipulation und Gaslighting. Deswegen hören wir nicht auf unsere innere Stimme.
  4. Die stärksten Waffen eines persönlichkeitsgestörten Narzissten sind seine Außenwirkung und die Nutzung von Triangulation. (Triangulation bedeutet das Einbeziehen von dritten Personen) Da der Peiniger in seinem Umfeld ein makelloses Bild von sich als liebendem Partner und aufopferungsvollem Vater malt, kann niemand glauben, was das Opfer erzählt – im Gegenteil. Häufig ist es so, dass der Narzisst sich selbst als Opfer der Umstände deklariert und eine Täter-Opfer-Umkehr vollzieht. Um seine Außenwirkung zu behalten, ist ihm jedes Mittel recht. Auch Falschanzeigen oder Meineide bei Gericht, Stalking oder die Manipulation von Familienmitgliedern. Dritte versuchen dann, die Situation zu lösen und erliegen dem Charme, der Paranoia und der subtilen Überzeugungskraft des Täters. Dazu gehören häufig auch Paarberater, das Jugendamt, Anwälte und das Familiengericht. Eines Tages wurde er so übergriffig, dass ich die Polizei rufen wollte und sagte ihm das auch. Und was machte er? Rief die Polizei und sagte denen, ich hätte eine postnatale Depression und würde einen Aufstand machen. Die Polizeibeamtin glaubte mir zwar, aber ihr Kollege glaubte mein Partner. Also ging ich mit meinem Baby für ein paar Tage zu meiner Mutter, weil mein Ex sich weigerte, die Wohnung zu verlassen.
  5. Unsere Scham isoliert uns. Ich schämte mich so sehr, dass ich keinem die Wahrheit erzählte. Irgendwann kam sie allerdings bei meiner Kollegin raus, als ab und zu mein Laptop oder mein Handy fehlte – weil mein Peiniger es mir zur Bestrafung abgenommen hatte – am Liebsten tat er dies direkt vor Geschäftsterminen.
  6. Unser Gehirn ist umprogrammiert. Um den Missbrauch zu überleben, verdrängte mein Gehirn unglaublich schnell die Geschehnisse, sodass ich Minuten nach einem Übergriff wie ein normaler Mensch funktionieren konnte. Leider war ich so gut darin, eine Rolle zu spielen, dass ich auch mir selbst immer wieder einreden konnte, der Missbrauch sei nicht so schlimm. Bis ich endlich (!) nicht mehr so weiter machen konnte. Doch bis dahin war ich nach außen hin eine kompetente Führungskraft und Gründerin – makelloser geht es doch nicht …

Es ist auch Gewalt, wenn man (noch) nicht geschlagen wurde

„Ich bin nicht gewalttätig, ich habe dich noch nicht geschlagen…“ Worte, die in meinem Kopf nachhallen. Manchmal ging er mich über Tage verbal an, bis ich zusammenbrach. Nur, um dann den Finger auf mich zu zeigen und mir zu sagen, wie armselig und weinerlich ich bin …

Studien haben gezeigt, dass emotionaler Missbrauch der erste Schritt vor dem Schlag, der Vergewaltigung oder dem Rauswurf ist. Ich stand beispielweise im 8. Monat schwanger nur in einer Unterhose gekleidet im Treppenhaus, weil mein Peiniger mich bestrafen wollte – ich weiß nicht mal mehr, wofür.

Kurzum: Es ist also auch Gewalt, wenn er (noch) nicht zuschlägt. Hierzu empfehle ich Betroffenen unbedingt die Website von re-empowerment e.V., die sich auf Partnerschaftsgewalt spezialisiert und mich in der Einschätzung meiner Situation unterstützt hat.

Er ließ nicht locker

Vor der Trennung begann ich mich mit der strategischen Trennung auseinander zu setzen. Bei einem erneuten Polizeieinsatz packte ich final meine Sachen, suchte nach einer Wohnung und besuchte eine Selbsthilfegruppe in der Bestärkungsstelle in Hannover. An dieser Stelle muss ich Frau Lorenz ein großes Danke aussprechen.

Doch ich mich zu einer Trennung entschloss, wurde es schlimmer. Er wollte mich nicht gehen lassen und benutzte die Kinder (ich war erneut schwanger) oder Erziehungsthemen, um mich gefügig zu machen. Es folgte monatelanges Stalking, Gerichtsanträge, Manipulation bis ich dachte, ich werde wahnsinnig. Was ich erlebte, war so unfassbar … es ließ sich kaum in Worten beschreiben und es ist mir auch zu privat, um es hier der Öffentlichkeit zu zeigen.

Schlussendlich erhielt ich aufgrund der Vorkommnisse bisher für eines der beiden Kinder das Sorgerecht. Weiterhin haben die Kinder Umgang.

Inmitten dieser dunklen Tage kam meine Tochter auf die Welt, also mein zweites Kind. Hätte ich die Kinder nicht gehabt, wäre ich zerbrochen – ich meine es ernst. Was uns passiert ist und weiterhin in der „Light Version“ passiert, geht auf keine Kuhhaut. Aber wir sind Stehaufmännchen und wir lassen uns unser Leben nicht zerstören. Im Gegenteil.

Wir schaffen das!

Ich suchte mir also eine Mentorin und ließ mein Startup los und wappnete mich gegen die Flut an Stalking und Gerichtsanträgen. Ich ergab mich dieser Phase meines Lebens und beschloss, dass es sich hier um eine Lektion handelt, die ich meistern muss. Und das tat ich. In den kommenden Monaten befreite ich mich von meinem narzisstischen Peiniger emotional und begann, eine Veranstaltung ins Leben zu rufen mit dem Namen „Raus aus der Opferrolle! Rein in ein positives Mindset.“

Ich lernte über Energie, Vibration und Anziehung. Ich übernahm die Verantwortung für meine Ängste und Gefühle und mir wurde klar, wie ich in diese Situation geraten war. Ich lernte über die strategische Kommunikation mit einem Narzissten und wie erwachsenes, gesundes Bindungsverhalten aussieht. Meine Kinder und ich wurden entspannter – das Leben wurde leichter.

Daher biete ich seit wenigen Wochen anderen Betroffenen meine Hilfe zur Trennung von einem Narzissten/einer Narzisstin bei gemeinsamen Kindern an. Es ist ein schwerer Weg. Aber ich bin stolz ihn gegangen zu sein.

Ich möchte mich entschuldigen, dass ich erst so spät mit der Sprache rausgerückt bin. Aber nun habe ich den Rücken frei, euch endlich mehr an dem Thema Elterngründung bzw. Vereinbarkeit bzw. Freiheit und so weiter teilhaben zu lassen.

Danke, dass ich nicht allein bin.

Gedrückt,

Tatjana

Bild von Gabriel Matula bei Unsplash.com

4 Antworten zu „Mein dunkles Geheimnis“

  1. Marina

    Finde ich gut und eindrucksvoll, dass Du das so offen erzählst. Andere, die in einer ähnlichen Situation sind oder mal sein werden, können sicher daraus lernen. Am Ende macht dich das sicher stärker. Berichte mal wie es weitergeht, hoffentlich – aber da bin ich sicher – mit positivem Ausgang für Dich. Und bestimmt wirst Du einen viel besseren Mann in der Zukunft finden, da bin ich sicher. Alles Gute für die nächsten Schritte und bleib stark – irgendwann ist auch ein Licht am Ende des Tunnels und es geht bergauf!

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    • Tatjana Rauls

      Liebe Marina, vielen Dank für deinen Kommentar und deinen Zuspruch. Das bedeutet mir viel! Bereits vor einem Jahr habe ich mir eine Checkliste gemacht, die ein Mann in meinem Leben erfüllen muss, bevor ich ihn in unser Leben lasse. Doch ich habe es mit einer neuen Partnerschaft überhaupt nicht eilig. Der Fokus liegt tatsächlich auf der Beruhigung der Situation und darauf, als Alleinerziehende finanziell gut aufgestellt zu sein. Das Thema der emotionalen Gewalt ist mir so wichtig geworden, dass ich anderen Menschen helfen möchte und ich hoffe, zu dieser Entwicklung bald entscheidend beizutragen.

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      • Marina

        Das stimmt … finanzielle Situation, Job und vor allem Gesundheit geht erstmal vor … Kommt Zeit, kommt auch wieder Mann. 😉 Dann mit Sicherheit auch etwas besseres und nicht so ein Tyrann … muss ja schrecklich gewesen sein. Aber es zeugt von Stärke da durch zu gehen und sich wieder was neues aufzubauen!

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